Firmengruppe Freund setzt Erfolgskurs fort

Ohne jeden Einfluss auf die Ergebnisse der awk AUSSENWERBUNG GmbH, Koblenz, dem zweitgrößten Außenwerbeanbieter und auch Markt-führer im Segment Großflächen am Point of Sale, bleibt die Tag für Tag diskutierte Finanzkrise. So hat die awk bereits heute ihre anspruchsvollen Planvorgaben für den Gesamtkonzern um 35,4 %, für den Teilkonzern Osteuropa sogar um 60,0 % überschritten. Dem stehen Ergebnis-verbesserungen von 112,2 % für den Gesamtkonzern und 172,8 % für Osteuropa gegenüber.

Die Ergebnissteigerung für Osteuropa resultiert aus einem Umsatzplus von insgesamt 17,0 % für alle Länder. Sieht man einmal von dem bescheidenen Plus in Polen von 1,1 % ab, so hat man allen Grund, sich auf Zuwächse in Lettland von 45,6 %, Slowakei 38,9 %, Tschechien und Ungarn von 12,0 % bzw. 11,0 % zu freuen.

Bleibt der Inlandsumsatz im Wesentlichen stabil, so konnte das Ergebnis hier durch die Früchte eines über Jahre konsequent praktizierten Kostenmanagements mit einem Plus von 83,7 % deutlich gesteigert werden.

Mit diesen Zuwächsen sieht sich die Firmengruppe Freund in ihrer Politik der Konzentration auf das Kerngeschäft der einzeln belegbaren Großfläche absolut bestätigt. Auch in Zukunft werden die qualitativ hochwertigen Standorte der Firmengruppe im Großflächenangebot enthalten sein und nicht mit den zwischenzeitlich zu Recht in die Kritik geratenen Mega-Light-Wechslern ausgestattet. Ebenso wird es weiterhin keine kundenunfreundliche und kostenintensive Netzbelegungen geben.

So aufgestellt sieht sich der Konzern bestens gerüstet, die Auswirkungen der Finanzkrise - wie alle wirtschaftlichen Krisen der Vergangenheit - gelassen zu überstehen.

 

« zurück